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Flüchtlinge
Verfasst am Montag, 12. Oktober 2015 um 10:16 von pabstha
Freigegeben von Master

Herausforderung: Globalisierung pabstha schreibt:

"Spiegel-Fleischhauer hat zu recht auf die kurzsichtigen, gleichgeschalteten Glaubensbrüder aus den Medien und der Politik hingewiesen.

Schauen wir doch den klassischen Kultur- und Rassenschmelztiegel USA an. Jedes Jahr ca. 17.000 durch Schusswaffen ermordete Bürger. Eine schwarze, breite Unterschicht die es in mehr als 100 Jahren Befreiung nicht geschafft oder vielleicht auch nicht gewollt hat sich auf das Niveau der Weißen hochzustrampeln. Ich glaube die Amerikaner sehen es mit Vergnügen, dass in Europa nun ähnliches droht.
Es kann nicht sein, dass jeder in ein beliebiges Land flüchtet und Anspruch auf ein Leben stellt wie es sich die Einheimischen durch lebenslangen Fleiß erarbeitet haben.
Man kann es den Flüchtlingen unterstellen, dass sie zu feige sind in ihrem eigenen Land aufzuräumen oder sich selbst am eigenen Schopf aus dem Dreck zu ziehen. Die Asiaten haben das vorgemacht, nach Aussagen von Landeskundigen werden es die Afrikaner nie schaffen.
Deutschland ist ein besonderes Land (nach Helmut Schmidt) ein „beschissenes”, weil es 9 Nachbarn hat. Einst hatte das Land 100 Mio Einwohner, da kam einer und sprach vom „Volk ohne Raum”. Die Folgen müssen wir heute noch ausbaden. Die auf 80 Mio. geschrumpfte Bevölkerung hat sich mit Kinderkriegen zurückgehalten um nicht wieder so einen Expansionswillen zu schaffen. Was macht unsere gierige Industrie und ihre Marionetten-Politiker? Sie importiert Menschen aus fremden Kulturen um mehr billige Arbeitskräfte und Hebel für Lohndumping zu schaffen und die kurzsichtigen Politiker glauben mit Billiglöhnern die Löcher in den Sozialkassen stopfen zu können. Die heutigen Rentner haben vollständig einbezahlt, aber die Regierung hat unberechtigt in die Kassen gegriffen und das Geld zweckentfremdet verpulvert. (Reparationen, Zwangsarbeiter, Waffen für Israel, Aufbau der Bundeswehr...)
Ein Blick in die Zukunft sieht man überhaupt nicht bei unserem Establishment: wir brauchen bald keine ungelernten Arbeitskräfte mehr. Die künftigen Roboter werden sie von den Baustellen und den Montagebändern vertreiben. Schauen Sie sich einmal den Honda-Asimo an!
"

 
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