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Kein Wort zum Sonntag
Verfasst am Sonntag, 29. April 2012 um 10:13 von pabstha
Freigegeben von Master

Skandale & Bananen pabstha schreibt:

"Something is foul, bei uns in Deutschland, und zwar nicht nur das Korruptionsdreieck aus Politik, Medien und Wirtschaft.
Wir haben einen scharfen Ruck bitter nötig. (Roman Herzog)

1. Führungs- und Aufsichtskräfte aller in Deutschland aktiven Kapitalgesellschaften müssen einen deutschen Pass haben und unterliegen deutschem Recht.
2. Die Einflussnahme auf deutsche Politiker, Legislative, Judikative und Exekutive ist verboten. (Lobbyismus)
3. Banken dürfen kein Depot-Recht nutzen. Sie müssen aus den Kapitalgesellschaften zurückgedrängt werden.
4. Parteispenden sind verboten
5. Gewinne, die im deutschen Staatsgebiet nicht angezeigt werden und die von Zulieferern und Abnehmern ausgewiesen werden müssen anteilig entsprechend dem maximal erwirtschafteten Gewinns (Zug, Bermudas...) nachversteuert werden. (s. Ölgesellschaften)
6. Einkommen der Führungskräfte und Aufsichtspersonen müssen vom Gewinn und nicht aus der Steuer des Unternehmens bezahlt werden. Deshalb schnellen z.Z. deren Einnahmen so hoch.
7. Verluste von Auslandstöchtern der Unternehmen dürfen nicht von Gewinn und Steuern im Inland abgezogen werden.
8. Preise von Vorprodukten und Warenaustausch zwischen Mutterkonzern und Auslandstöchtern müssen überprüft werden.
9. Frachtkosten dürfen nicht von der Steuer abgezogen werden.
10. Finanzielle Bevorzugung von Leerfahrten dürfen nicht steuerlich begünstigt sein.
11. Die Immunität aller Politiker und Diplomaten ist aufzuheben
12. Alle Führungs- und Aufsichtskräfte sowie Politiker müssen mit ihrem Privatvermögen für Fehler haften. Wie jeder anständige Bürger auch.
13. Medien und Journalisten müssen für Unwahrheiten persönlich und finanziell zur Rechenschaft gezogen werden. Kleingedruckte Gegendarstellungen sind lächerlich.
14. Das Finanzministerium muss alle Einnahmen und Ausgaben detailliert den Bürgern offen legen. Zugriff im internet.


Hans-Georg Pabst
"

 
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