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Am Ende setzt sich immer die Wahrheit durch.
Verfasst am Sonntag, 15. April 2012 um 18:54 von pabstha
Freigegeben von Master

Weltpolitik pabstha schreibt:

"3 Beiträge im DK über Atomstrom am 14.4.12.

Am Ende setzt sich immer die Wahrheit durch.
Die Energieversorgung wurde bisher ausschließlich von Laien und Glaubensbrüdern in der Öffentlichkeit geführt.

Als Maschinenbauer der TUM glaubt man sich auf einen anderen Stern versetzt. Fachleute kommen nie zu Wort.
Energie ist gleich Wohlstand, Vorraussetzung für jeden Komfort und Einkommen.
Wir brauchen eine bezahlbare und zuverlässige Energieversorgung aus eigenem Land entsprechend der Bedarfskurven über Tagesverlauf, Wetter und Jahresverlauf.
Der grüne Glaube bringt uns auf den falschen Weg. Sonne und Wind wären geeignet, wenn sie entsprechend der Bedarfskurven verfügbar wären. Das ist nicht der Fall. Bis zu mehreren Monaten weht der Wind mangelhaft, zu stark oder gar nicht. Die Sonne ist bekanntlich nachts auf der anderen Erdseite.
Wenn Windenergie wirtschaftlich wäre, dann hätte die Großindustrie mit hohem Bedarf (Dünger, Chemie, Stahl, Kupfer, Aluminium...) sich längst an die Küsten verlagert.
Stromspeicher für eine ganze Nacht, ganze Tage, ja sogar Wochen und Monate sind technisch nicht realisierbar. Ein Pumpspeicherwerk für Deutschland müsste den Inhalt des Bodensees täglich aus 800 m Höhe durch Wasserturbinen jagen!
Für jedes kW grün erzeugte Energie muß ein konventionelles Kraftwerk auf spontanen Abruf warten. Dampfkraftwerke brauchen bis zu einer Woche um von 0 auf volle Leistung gehen zu können. Gaskraftwerke bringen relativ schnell halbe Leistung, volle Leistung und guten Wirkungsgrad auch erst nach einer Woche.

Nun melden sich andere Länder zu Wort und beantragen Subventionen für Kernspaltungsstrom. Das musste kommen. Bekanntlich hat ein in klassischen Meilern abgebrannter Brennstab noch die 60-fache Energie deren, die genutzt wurde. Der „atomare Müll“ ist äußerst gefährlich und wertvoll. Angeblich haben die Chinesen durch weiteren Zerfall diese Energienutzung schon dargestellt.
Das wäre die vorübergehende Erlösung der ganzen Welt von Hunger und Armut.
Ich persönlich bin von der Energie der Sonne überzeugt. Nicht über Solarzellen mit einem Wirkungsgrad von 6 %, sondern durch Biomasse die man ausschließlich in der Nähe des Äquators ( bis zu 1300 W/qm, in Deutschland maximal 400 W/qm) zu Land und See gewinnen kann. Israelis bauen in Teflon-Zelten Pflanzen ( 70 % Wirkungsgrad) in der Wüste an. Das verdampfte Wasser kondensiert und läuft an den Wänden wieder zurück in die Erde. Daraus lassen sich speicherbare und leicht transportierbare Flüssigkeiten (Ethanol, Sunfuel-Diesel) gewinnen, die wir direkt in konventionellen Heizungen und Motoren verbrennen können.
Langfristig wird uns die Fusionsenergie nützlich sein, genau wie auf der Sonne. Mittelfristig bleiben uns nur die konventionellen Kraftwerke und die Hoffnung auf weiteren Abbau der Brennstäbe bis zum harmlosen und nicht mehr strahlendem Blei.
Den heutigen Atomkraftwerkbauern sei gesagt, dass sie uns betrogen haben. Sie versprachen 2-Kreisanlagen! Man kann den radioaktiven Teil eines Kraftwerks unter einen Berg bauen samt primären Metallkreislauf, der harmlose Wasserdampf betreibt die Turbinen außerhalb. Die Schnellabschaltung mit Neutronenbremsen ist auch ein Bluff. Es werden viel zu wenige vorgesehen, so dass die Kettenreaktion noch ca. eine Woche anhält. Ebenso ließen sich die scheußlichen, großen Kühltürme als kleine, versteckbare Wärmetauscher konstruieren. Das gilt für alle Dampfkraftwerke. Auch hier ließen sich unsere „Volksvertreter samt ihrer Berater“ über den Tisch ziehen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Pabst

Gaimersheim
"

 
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