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Stromtrassen sind überflüssig
Verfasst am Donnerstag, 09. Februar 2012 um 08:16 von pabstha
Freigegeben von Master

Probleme & Lösungen der Gesellschaft pabstha schreibt:

"Die längst von der Mafia unterwanderten „Neuen Energien” werden von den gläubigen Grünen wie eine Monstranz vor sich hergetragen (Religion haben sie abgelegt aber Unsinn glauben sie immer noch).

Jetzt wollen sich die Stromkonzerne via der dummen Parteiexperten von uns Steuerzahlern auch noch die Überholung der Stromnetze bezahlen lassen.
Wir haben, mit wenig Ausnahmen, genug Hochspannungstrassen. Wenn es darum geht mehr Leistung zu übertragen gibt es weit bessere Lösungen als zusätzliche Trassen zu schlagen.
Die Firma 3M bietet whisker-verstärkte Keramik-Aluminiumleitungen an, die mit geringerem Gewicht die doppelte Leistung übertragen können. http://www.wiwo.de/technologie/umwelt/innovation-der-woche-3m-beschleunigt-die-stromversorgung/5927504.html
Auch die deutschen Netze nutzen langsam die physikalische Erkenntnis, dass Hochspannungsströme in Leitungen vorwiegend am Außenmantel fließen (gleiche Ladungen stoßen sich ab) und außerdem aus mehreren, aber dünneren Leitungen mehr Wärme abgegeben werden kann und somit 4-fach Leitungen besser sind als eine dicke.
Weitere Reserven bieten Gleichstromübertragung und höhere Spannung. Die Zerstörung der Umwelt können wir uns sparen!
Übrigens gab es im Dezemberheft der Technischen Universität München eine Diskussion zwischen den Professoren Sinn und Faulstich. Aus erneuerbaren Energien decken wir in Deutschland gerade schlappe 1,4% unseres Bedarfs, 85% kommen aus fossiler Energie.
Im Spiegel vom 6.2.12 ist ein interessantes Interview über Erderwärmung, Beitrag von CO2, Ruß und der variierenden Einstrahlung von Sonnenenergie ---das gibt zu denken!
Windenergie ist hervorragend geeignet als Prozessenergie um Halbfertigprodukte herzustellen wie Dünger; Kupfer, Aluminium, Eisen...
Wenn es wirtschaftlich wäre würde diese Industrie sich längst in Windzonen, also den Küsten ansiedeln. Aber nichts ist zu sehen. Das ist ein Traum der gläubigen Phantasten.
"

 
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