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© 2002 Bodo Kaelberer

Alte Artikel: Massaker der Nordallianz und des US-Militärs in Afghanistan
Verfasst am Freitag, 28. Juni 2002 um 05:34 von revolutionsound
Freigegeben von Webmaster

Weltpolitik revolutionsound schreibt:

"Nachdem ein Dokumentarfilmer Zeugenaussagen über angebliche Massaker an mehreren tausend Taliban-Gefangenen in Afghanistan präsentierte, wollen nun Abgeordnete des Europäischen Parlaments das angebliche Massengrab ausfindig machen.

Weiter heisst es im Bericht im Bericht auf spiegel.de: Schon vor zwei Wochen hatte der irische Fernsehjournalist Jamie Doran, der auch für die BBC arbeitet, den Vorwurf erhoben, dass Kämpfer der afghanischen Nordallianz im November 2001 unter den Augen von US-Kommandeuren ein Massaker an 3000 gefangenen Taliban-Kämpfern begangen hätten. In seiner auf Initiative der PDS-Fraktion im Bundestag vorgeführten Filmdokumentation hatten mehrere Zeugen berichtet, dass die Gefangenen in der Region von Mazar-i-Scharif im Beisein von US-Soldaten hingerichtet worden sein sollen.

Quelle: Massaker Vorwurf.
Pentagon reagierte schlichtweg mit Dementierung. amnesty international warnte vor Gefahr der Nichtberücksichtigung des Berichtes (Unterschlagung).

In einem weiteren Artikel heisst es u.a.: Einer der Soldaten berichtete, dass er selbst beobachtet habe, wie ein amerikanischer Soldat Gefangenen des Genick gebrochen habe und eine säureähnliche Flüssigkeit über den Kopf goss. "Sie machten, was sie wollten, wir konnten sie nicht davon abhalten", berichtete der Zeuge, dessen Name im Film nicht genannt wird. Außerdem hätten sie Gefangenen nicht nur Haare und Bärte abgeschnitten, sondern auch Finger und Zunge.

Und weiter: So seien jeweils bis zu 200 Gefangene in luftdichte Container gepfercht worden und drohten darin in der Hitze zu ersticken. Daraufhin hätten Soldaten Löcher in die Container geschossen ohne Rücksicht darauf, dass dabei auch Personen im Innern getroffen wurden. Mehrere hundert vermeintliche Taliban-Kämpfer seien auch zu einem entlegenen Ort in die Wüste gefahren worden, wo sie "im Beisein von 30 bis 40 amerikanischen Soldaten" erschossen worden seien.

Quelle: Afghanistan: Dokument.

Es wird eine Untersuchung vorgeschlagen, insbesondere durch das Internationale Komitee vom Roten Kreuz. Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz ist jedoch selbst an der Misere in Afghanistan nicht im Geringsten unbeteiligt:
Zur Politik des IKRK in Afghanistan

Eine weitere Verfolgung der Fakten ist essentiell.

(Anmerkung: das Thema ist unter der Rubrik 'Politik Aktuell' zur Diskussion gestellt.)"

 
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