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© 2002 Bodo Kaelberer

Wie wäre eine Welt ohne amerikanische Leitkultur?
Verfasst am Montag, 31. Januar 2011 um 12:22 von pabstha
Freigegeben von Master

Politische Systeme im Vergleich pabstha schreibt:

"Der 2. Weltkrieg war ein Krieg um die Weltmacht. Hätte ihn nicht Deutschland begonnen so wären andere Gründe gesucht und gefunden worden um die USA als einzigen Sieger und Beherrscher der Welt zu etablieren.
Alle anderen Kriegsteilnehmer haben die fürchterliche Auseinandersetzung verloren. Schmerzlich empfinden das die ehemaligen Kolonialmächte, die plötzlich Kriegsanleihen zurückzahlen mussten und nicht mehr den Wohlstand von anderen Völkern abschöpfen konnten.


Die Zeit scheint gekommen, dass es sich ändert. Die primäre Wirtschaft wurde von den USA ausgelagert. China und ganz Asien ist der Kuli für die Amerikaner, allerdings mit dem Erfolg eines ungeheueren Devisenbergs von US-Dollar in chinesischen Händen.
Die Amerikaner versuchten nach dem Weltkrieg mit betrügerischen Tricks die Welt untertan zu machen. Das fing an mit dem viel zu hoch bewerteten Dollar. Damit kauften sie alle interessanten Unternehmen der Welt auf. Die Deutschen mussten sämtliche Patente an die Amerikaner abtreten. Die nach US-Pfeife tanzenden „Sieben Schwestern” beherrschen den Energiemarkt. Diese Unternehmen sind auch Monopolisten für das ganze Saatgut, Monsanto zusätzlich für genmanipolierte Ware. Brennstäbe mit angereichertem Uran werden weltweit von Amerikanern kontrolliert.
Die „westlichen Demokratien” nach US-Vorbild funktionieren nach dem gleichen Schema. Die US-genehme Auswahl der Politiker erfolgt in der Spitze der Parteien. Die Listenplätze werden nicht durch Wahl vom Volk festgelegt, sondern von oben und außen bestimmt. Ein deutscher Kandidat für den Posten eines Außenministers oder Kanzlers muß sich erst in den Vereinigten Staaten vorstellen, danach kann er in Deutschland zum Kandidaten aufgestellt werden. In allen Entwicklungs- und Schwellenländern werden die Regierungschefs von den USA bestochen. Sie regieren gegen ihr Volk. Die Weltbank spendiert Kredite, die aber ausschließlich von großen amerikanischen Konzernen genutzt werden. Kleine, einheimische Firmen gehen leer aus (s. Peru)

Mit anderen Worten: die USA betrachten die ganze Welt als ihre Kolonie! Nun wächst anscheinend der Widerstand. Die Bürger in den nordafrikanischen Ländern versuchen ihre Vasallen zu vertreiben. Muslime wehren sich mit Partisanentaktik gegen die waffenübermächtegen Amerikaner. Asien und die Ölländer kaufen Filetstücke der amerikanischen und europäischen Industrie auf. Südamerikaner enteignen amerikanische Unternehmen (z.B. Guggenheim)
Clinton hat schon das Ende der amerikanischen Hegemonie prophezeit.

Frage: sollen wir das gutheißen oder sollen wir den westlichen Freunden und unseren ehemalgen Auswanderern unter die Arme greifen? Den Schock mit der raffinierten Vernichtung der Finanztürme haben sie sch redlich verdient.
Vertrauen in die Vereinigten Staaten habe ich nicht. Sie haben zu oft skrupellos agiert:
Ausrottung der Indianer
Sezessionskrieg war der blutigste Krieg aller Zeiten
Bombenterror gegen deutsche Zivilbevölkerung (Dresden; Würzburg ...)
Pearl Harbor als Einstieg für den Pazifikkrieg (vorausgegangen Öl und Stahl-Embargo, die wertvollen Flugzeugträger wurden rechtzeitig weggeschickt).
Atombombenabwürfe auf japanische Zivilbevölkerung
Misshandlung von 3,4 Mio deutscher Kriegsgefangenen 1945 in den Rheinauen (700.000 Opfer und Verstoß gegen die Genfer Konvention)
Vietnamkrieg mit Napalm gegen Zivilisten.
Unterdrückung und Konterrevolution in Chile; Verbrecher Pinochet und Verbrecher Kissinger Hand in Hand. (Das Geisterhaus von Isabel Allende ist zu empfehlen)
Balkankrieg mit Urankerngeschossen, die radioaktiven Produkte aus Kernbrennstäben werden in 24.000 Jahre zur Hälfte abgebaut.
Irakkrieg auf Lügen aufgebaut; CIA-Folter durch private Firmen in vielen Ländern.
Afghanistan-Krieg auf Lügen aufgebaut, die 9/11 Täter kamen vorwiegend aus Saudiarabien.
Wie sieht es mit unserer gegen das Volk gerichteten Regierung aus? Eine Kolonialregierung als amerikanisches Schoßhündchen?

Mit freundlichen Grüßen

H. Pabst
"

 
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2 Kommentare
Grenze
Für den Inhalt der Kommentare sind die Verfasser verantwortlich.
Re: Wie wäre eine Welt ohne amerikanische Leitkultur? (Punkte: 50)
von Bodo (mdw2008@webkind.de) am Montag, 31. Januar 2011 um 12:25
(Userinfo | Dem Autor schreiben) http://www.webkind.de/
Mal abwarten, wie sich die Situation in Tunesien oder in Ägypten entwickelt. Den vom Westen geduldeten/unterstützten Herscher los zu sein, heißt noch lange nicht, dass die neuen besser sind (siehe z.B. die Taliban in Afghanistan).


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