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© 2002 Bodo Kaelberer

Sicherheit und Wohlstand für deutsche Zivilbevölkerung
Verfasst am Montag, 22. November 2010 um 18:33 von pabstha
Freigegeben von Master

Probleme & Lösungen der Gesellschaft pabstha schreibt:

"Augenblicklich kocht das Thema Kraftwerke mit Uranspaltung wieder hoch. Tschernobyl lässt uns alle noch erschaudern. Es sind zwei Fakten die uns Kummer bereiten:
1. Die abgebrannten Brennstäbe bestehen vorwiegend aus giftigem Plutonium mit einer entsetzlich langen Halbwertszeit von 24.110 Jahren.
2. Unsere Kernforscher haben uns betrogen mit der Aussage, dass deutsche Technik sicherer wäre als alles andere auf der Welt.


Unsere Grünen haben aus Dummheit oder bösem Vorsatz verhindert, dass die Technik mit schnellem Brüter weiterentwickelt wird und als Endprodukt der Kernspaltung ein viel harmloseres Element übrig bleibt ohne Giftigkeit, lange Halbwertszeit und die Chance für atombombengeile Politiker (Strauss) entfällt, daraus sehr einfach und sehr viele Atomsprengköpfe herzustellen.

Die Kernkraftwerke sollten ursprünglich aus Sicherheitsgründen 2-Kreisanlagen werden. Im radioakiven Primärkreis fließt flüssiges Metall durch den Reaktorkern und einen Wärmetauscher, ziemlich drucklos. Im Sekundärkreis wird Wasser unter hohem Druck erhitzt und treibt die Dampfturbine an. Anschließend wird der Druck im Kondensator nochmals reduziert und der hochkinetische Dampf in der Nassdampfturbine weiter genutzt. Die Restwärme könnte man auch zum Heizen vieler Wohnungen verwenden.
Tatsächlich sind die hochgelobten, deutschen Anlagen aber Einkreissysteme. Das Wasser strömt unter hohem Druck durch den Reaktorkern und ist radioaktiv, genau wie die Turbinen und Kondensatoren. Bekanntlich korrodieren radioaktiv belastete Metalle schneller. Bei einem Leck entweicht die äußerst bedenkliche Wassermasse in die Umwelt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_Three_Mile_Island

Es gäbe also viel zu tun um uns vor Radioaktivität zu schützen.

Nun sollte man Möglichkeiten suchen die Angst der Menschen durch sinnvolle Verwendung zu nehmen.

Aber auch „abartige“ Methoden sollten wenigstens durchdacht und diskutiert werden.


Wir Deutschen sind und bleiben wohl in einer ungünstigen politischen Ausgangslage. Wir haben geographisch keinerlei Schutz und Rückendeckung. Über die Jahrhunderte hinweg haben immer wieder unsere lieben 9 Nachbarn versucht einen Teil des Wohlstands abzuknapsen. Wenn unsere Vorfahren glaubten sie wären stärker haben sie es umgekehrt gemacht. Folge: ständig Krieg und Vernichtung.

Der liebe Gott hat uns jedoch Geschenke gemacht: zwar gibt es nicht viele Rohstoffe aber unser Wetter ist so, dass wir gut und gerne arbeiten und denken können. Auch vor Erdbeben, Tsunamis und Vulkanausbrüchen hat er uns weitgehend verschont. Den Amis kam er gerade noch zuvor und hat Deutschland kapitulieren lassen bevor die für unser Zivilbevölkerung bestimmten Atombomben fertig waren.

Vor den Vorwärtsstrategen habe ich Angst! , womöglich am Hindukusch wie der leicht gehandicapte Verteidigungsminister Struck laut schwadronierte.

Zur Diskussion lieber eine Art atomare „Burgmauer-Verteidigung”.
Deutschland könnte auf ewig seine Grenzen sichern durch einen „Castor-Wall” ringsherum. Vielleicht ist das noch besser als der Kanal oder ein Hauptalpenkamm. Wenn man die geographische Lage der Kernkraftwerke unserer Nachbarn betrachtet, fällt auf, dass sie so ähnlich gedacht haben. Ziemlich in der Nähe unserer Grenze stehen diese gefährlichen Klötze, also auch ein atomarer Schreckenswall. Bei einem weiteren Tschernobyl, zum Beispiel in Frankreich, würde der vorherrschende Westwind uns die Bescherung von den lothringischen, riesigen, französischen Atomkraftwerken herübertragen.

Jetzt wieder ernst gemeint:
Wir sollten alle weit mehr Forschung auf atomaren Gebiet treiben. Die gefährliche Restenergie in den Brennstäben muß durch weitere Zerfalls- oder Fusionsprozesse so abgebaut werden, dass nur noch unschädliches, nichtstrahlendes Material wie Blei übrig bleibt. Denken Sie beispielsweise an den erwähnten „schnellen Brüter“.

Unser künftiger Strombedarf kann weder von Windrädchen noch von Solarzellen bedarfsgerecht gedeckt werden. Als Speicher bräuchte man lt. Wasserkraftfachmann ein Pumpspeicherkraftwerk, welches das Wasservolumen des Bodensees täglich 800m höher pumpt und zur Spitzenbedarfszeit wieder durch die Turbinen ablässt.

Aus meiner Sicht müssen Kernspaltungsanlagen noch eine Zeit lang einen großen Teil unseres Bedarfs decken.
Danach hat Biomasse aus Äquatorialgebieten eine gute Chance (die Pflanze verwandelt 70% der Sonnenenergie in nutzbare Kohlewasserstoffe).
Die finale Versorgung der Erdbewohner mit Energie kann nur aus der Kernfusion gedeckt werden. Aber dazu muss noch sehr viel mehr geforscht werden!

Hans-Georg Pabst
"

 
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