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© 2002 Bodo Kaelberer

Misstände
Verfasst am Mittwoch, 14. April 2010 um 08:50 von Anonymous
Freigegeben von Master

Probleme & Lösungen der Gesellschaft Anonymous schreibt:

"Praxen und Krankenhäuser sind überfüllt
Notbetten im Gang in den Krankenhäusern, Warteschlange bis auf die Strasse hinaus am Wochenende bei den Notdiensten, so ist derzeit die Situation im Gesundheitswesen. Auch andere Bereiche, wie Apotheken und Optiker sind ausgelastet.

Praxen und Krankenhäuser sind überfüllt
Notbetten im Gang in den Krankenhäusern, Warteschlange bis auf die Strasse hinaus am Wochenende bei den Notdiensten, so ist derzeit die Situation im Gesundheitswesen. auch andere Bereiche, wie Apotheken und Optiker sind ausgelastet. Viele Arztpraxen und Krankenhäuser nehmen derzeit kaum noch Kassenpatienten auf. Die Praxen und Kliniken gehen dabei sehr nach dem Geld, obschon gerade ja auch die, die viel Geld haben, eventuell auch viel von anderen holen. In heutiger Zeit Eigentum zu haben ist nicht nur Glück, vielleicht sind auch teilweise unsaubere Geschäfte dabei, wie Handel mit Drogen, und Ausbeutung von anderen. Die Kassenärztliche Vereinigung gibt als Grund für überfüllte Praxen und Misständen in Krankenhäusern eine Form von falscher CDU/CSU Politik an, die ihrer Ansicht nach immer mehr krank machen würde. Einige von Ihnen, wie auch das Klinikpersonal sind konkret gegen die CDU/CSU.
Vieles wird in der Behandlung auch aufgrund unterschiedlicher Krankenversicherungen anders behandelt. So erhält der eine Patient eine gute Behandlung, und andere wiederum gehen leer aus. Speziell auch mit Impfungen und der Behandlung der Zähne wird das unterschiedlich gehandhabt. Vieles im bereich der Behandlung der Zähne wird nicht übernommen.

Betreuer sind keine Hilfe
Während des Aufenthaltes in Krankenhäusern, wird immer wieder bei Einzelnen ein Betreuer bestellt, der mehr und mehr zur Last wird. Letztendlich wird von den Gerichten jeder Rechenschaftsbericht dieser Betreuer akzeptiert, obwohl sich meist alles in der Situation der Betreuten verschlechtert hat. Die Betreuung führt nicht in den Erfolg. Der Betroffene muss nun, obwohl er selbst meist in einer hilflosen Lage ist, den verhaltensauffälligen Betreuer beaufsichtigen, damit er keinen Unsinn macht. Eine schwierige und komplizierte Aufgabe, bei der niemand hilft. Es geht dabei um viel Geld, was der Betreuer sinnlos verschwendet. Wohlfahrtsverbände, wie die Kirchen helfen dabei nicht

Frauenhaus hilft Männern
Einrichtungen, wie die Frauenhäuser reagieren problematisch auf angebliche Kontakte von Frauen mit Männern, und nehmen die Frau aus diesem Grund nicht in das Frauenhaus auf, obwohl in dieser Gesellschaft ja sowieso Männer leben, vor denen es z.B. bei der Arbeit nicht unbedingt Rückzugsmöglichkeiten gibt, wie beispielsweise vor dem Chef, oder vor den Behörden. Ein Teil der Männer, die Frauen heimlich stalken sind nicht aus dem Umfeld der Frau selbst, sondern es handelt sich um unbekannte Männer.

Ärzte hätten ihren Doktortitel gekauft
Manche Ärzte hätten nach Angaben eines Experten womöglich ihren Doktortitel im Ausland gekauft, oder Unterlagen bei Lehreren ausspioniert, weil das sei immer mehr schlimm mit ihnen. Dort gäbe es einiges auf dem Schwarzmarkt. Es fehle an vielem in den Behandlungen. Tatsache ist ja, dass die Ärzte jetzt mittlerweile ja selbst zugeben, dass sie töten. Wohlfahrtsverbände, wie die Kirche tun nichts gegen diese Formen von menschenunwürdigem Sterben.

Zuviel kaputt
Manche Abstellplätze, wie der Bahnhof sind teilweise ein Risiko für die Sicherheit des Fahrrads. Nach mehreren Reifenwechseln, wie auch Reparatur des Lichts reicht es . Eine Selbshilfewerkstatt gibt es nicht. Das Problem ist auch , dass manche Reparaturwerkstätten das teilweise nicht gut genug reparieren, wie z.B. mit falscher Reifengrösse, oder uach lange Wartezeiten. Günstigere Werkstätten liegen auch ausserhalb, so dass man zwei Stunden unterwegs ist mit plattem Reifen. Günstigere Fahrräder, die aber trotzdem 200,00 Euro bereits kosten sind zwar fahrtauglich, aber sowieso schon nicht so optimal, auch vom Komfort. Ein teures kann nicht gekauft werden, weil das dann ja kaputt gemacht wird. Die Räder sind vielen Belastungen auch durch das Wetter und schlechte Wege ausgesetzt. Deshalb sollte nichts mehr beschädigt werden. Es sollte mehr für die Sicherheit der Fahrräder gesorgt werden. Abschliessbare Boxen gibt es nicht.

Landratsamt zahlt kein Wohngeld
Immer mehr machen Landratsämter Probleme mit der Übernahme von Kosten wenn wegen Erkrankung kein Einkommen mehr erwirtschaftet werden kann. Sie sollten dann Gesundung herstellen, oder jemand der noch, wenn auch nur vermindert arbeiten kann eine Stelle vermitteln. Diese gesamten Behörden haben dazu viele Möglichkeiten. Dass wegen Erkrankung und mangelndem Einkommen gepfändet und geräumt wird, stört sie wenig. Auch dass der Gerichtsvollzieher eventuell mal zu weit geht, wird von ihnen mehr akzeptiert, wie wenn jemand einen Antrag auf Wohngeld stellt. Sie haben ja ein warmes Nest in ihren Familien.

Unzufriedenheit mit der Kirche
Immer mehr Menschen sind mit der Kirche unzufrieden, weil sich das mit ihnen nicht lohnt finanziell. Oft wird jahrelang Kirchensteuer gezahlt, doch was hat man wirklich von dieser Kirche dann für dieses Geld erhalten? Nichts! Es ist letztendlich nur etwas für Reiche. Ungünstig für Arme und Kranke ist auch, dass der Austritt aus der Kirche etwas kostet. Gerade bei denen macht die Kirche mehr Probleme.
Buchtipp hierzu: "Vatikan-AG" (Nuzzi)
Die Veröffentlichung von Gianluigi Nuzzi ist lesenswert. Der Journalist Nuzzi hat geheime Unterlagen des Vatikans erhalten und darin festgestellt, dass der Vatikan durchaus korrupt sei. Es gehe dort um Erpressungen, wie Geldwäsche über die Vatikanbank. Geldwäsche findet oft im Drogenhandel statt. Es geht um die Verstrickung der Kirche in kriminelle Geschäfte.

GEZ sollte weg
Die GEZ verhält sich unterschiedlich gegenüber den Menschen. Manche befreien sie anstandslos auch länger von der Rundfunkgebühr, anderen wiederum stellen sie rigoros den Fernseher und das Radio ab. Vielleicht handelt es sich doch auch um Ungleichbehandlung. Wer beispielsweise über ein geringes Einkommen verfügt, hat keine Chancen auf eine Befreiung im Vergleich zu einem Hilfempfänger. Eigentlich sollte gerade diese einkommensschwache Arbeit belohnt werden, die von den Arbeitgebern ja auch bevorzugt wird, aber das ist durch diese Handhabung nicht der Fall. Die GEZ bezieht sich darauf auf den Gesetzgeber. Es sollte von den Zuständigen andere Modelle überlegt werden.

Wetter zu kalt und zu stürmisch
Die beiden letzten Winter waren mit Minus 20 Grad Celsius für diese Region zu kalt. Minus 20 Grad gab es früher eigentlich nur auf höheren Bergen, aber nicht in den Städten selbst. Die Stadtverwaltungen und Gemeinden sollten jetzt in die Zukunft planen und besser Sorge tragen.

Unbeliebte Werkstätten
Wer möchte schon ohne Lohn als Kranker noch arbeiten? Die Meisten wehren sich gegen eine Tätigkeit in einer Werkstatt für behinderte Menschen, dem sogenannten 2. Arbeitsmarkt. Sie halten das für eine Form von Unterdrückung durch die Kirche, die wehrlose Menschen zu einer Art Sklave für sich machen würde, und das auch nicht mit Zuwendung belohnen würde. Immer wieder wurden Misshandlungen, ausgeführt auch von Angestellten der Kirche thematisiert, die Steuergelder für Gewalt verbrauchen würden. Diese Situation sollte verändert werden. Die Diakonie sollte mehr das Geben lernen. Für ihr Verhalten gibt es speziell durch diese Religion keine Rechtfertigung, sondern das Gegenteil ist der Fall.

Vermieter nerven
Zimmer sind im Prinzip zu teuer, weil da ist kein Komfort usw auch vorhanden. Reparaturen sind teuer, Handwerker sind nicht zuverlässig, und einiges ist doch auch Pfusch von ihnen. Der Tick der Vermieter vor Abschluss eines Mietvertrages dann eine Schufa-Auskunft , wie auch z.B. eine Bescheinigung vom Vormieter einzuholen, er solle bescheinigen, dass keine Schulden vorliegen, das geht bis in ein Zeugnis hinein, oder auch eine Bescheinigung, dass keine Insolvenz vorliegt. Mietverträge enthalten dann so Sätze, wie ein Hund würde "den Hausfrieden stören", usw. Weitere Ticks sind ausserdem die Sache mit den Nebenkosten, wie auch unrechtmässiges Betreten des Raumes, ohne sich anzumelden um in der Privatsphäre herumzuschnüffeln.

Bitte keine Kontrolle von Taschen
Immer wieder werden in den Supermärkten die Taschen zu Unrecht kontrolliert, ohne jegliche Erlaubnis. Der Einzelhandel soll das nicht, um in die Privatsphäre des Kunden nicht einzugreifen. Es gibt für sie andere Möglichkeiten, wie z.B. die Installation von Überwachungskameras im Laden, als die Taschen der Kunden auszuspähen. Schade, dass sie nicht mehr Vertrauen haben zur Kundschaft, und einige Leute von ihnen zu Unrecht angegriffen werden.

Kein Wechsel möglich
Chronisch Kranke ohne Einkommen haben so eigentlich keine Möglichkeit Krankenversicherung, wie auch die Bank zu wechseln, weil sowohl die Krankenversicherung, wie auch die Banken nur arbeitsfähige Gehaltsempfänger nehmen. Für die Eröffnung eines Bankkontos braucht man ja auch schon einen höheren Barbetrag, sonst machen sie das gar nicht mehr. Selbst Bürgschaften nehmen sie nicht an, was aber teilweise auch nicht vorliegt. Und Schuldner gar nicht.

Nach dem Bericht eines Erkrankten, sei er nur über das Sozialamt krankenversichert. Krankenversicherungen lehnten es ab ihn zu versichern. Das Sozialamt wiederum macht das aber auch nicht bei jedem Fall. Deshalb muss man schon auch aufpassen. Es ist sind schon Einzelfälle, aber ist bei Chronisch Kranken möglich.

Diskriminerung
Viele Krankheiten werden diskriminiert. Dabei handelt es sich besonders um Infektionserkrankungen, die aus Ängsten vor Ansteckung diskriminiert werden. AIDS, z.B. ist letztendlich durchaus eine schlimme Erkrankung, und wird diskriminiert. Niemand wird einem Infizierten eine Stelle, oder ein Zimmer geben. "

 
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1 Kommentar
Grenze
Für den Inhalt der Kommentare sind die Verfasser verantwortlich.
Re: Misstände (Punkte: 50)
von Bodo (mdw2008@webkind.de) am Mittwoch, 14. April 2010 um 09:25
(Userinfo | Dem Autor schreiben) http://www.webkind.de/
Nach dem Aufmacher und den ersten Absätzen dachte ich, es ginge um das Gesundheitssystem - nicht gerade mein Lieblingsthema. Als es dann plötzlich um die Reparatur von Fahrrädern ging, hatte ich kurzzeitig den Eindruck, der Beiträg wäre von einem Verrückten verfasst worden. Aber es ist wohl eher eine allgemeine Bestandsaufnahme bzw. Missstandsaufnahme.

In denke, der Autor rechnet da von eigenen Erfahrungen auf die Allgemeinheit hoch. So dramatische Zustände in Krankenhäusern und Arztpraxen habe ich selbst noch nicht erlebt. Bei mir wurde auch noch nie eine Taschenkontrolle durchgeführt oder stand morgens plötzlich der Vermieter im Flur. Hingegen weiss ich von meinen Eltern, die selbst Vermieter sind, dass sie sich einiges an Ärger erspart hätten, wenn sie vorher ihre Mieter hätten besser durchleuchten können.

Dass ein Arbeitgeber nicht unbedingt einen AIDS-Infizierten einstellen will, ist aus Sicht des Arbeitsgebers durchaus nachvollziehbar. Bei Kollegen oder Kunden könnte das für Unruhe sorgen (auch ohne direkte Übertragungsgefahr) und ausserdem ist damit zu rechnen, dass die Krankheit in ein paar Jahren ausbricht und der Mitarbeiter häufig krank ist oder ganz ausfällt.


Natürlich wäre es schön, wenn jeder Kranke die bestmögliche Therapie erhalten würde, niemand diskriminiert würde und Fahrräder keine Platten hätten. Aber dafür braucht es viel Geld und viel Menschlichkeit. Und beides ist eher auf dem Rückzug.


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