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© 2002 Bodo Kaelberer

Berufspolitiker
Verfasst am Donnerstag, 03. Juli 2008 um 00:13 von pabstha
Freigegeben von Master

Politische Systeme im Vergleich pabstha schreibt:

""Wir sind das Volk!" -- Berufspolitiker gehören nicht dazu
-- sind kaum ehrenwert
-- leicht für eine Hand voll Dollar lenkbar


Die Ziele der Berufspolitiker sind überall gleich:

Möglichst hoch hinauf zu klettern.
Diese Rolle innehaben bis zum Umfallen.
Möglichst gar nicht oder so kurz wie möglich einen ehrbaren Beruf mit Vermehrung des Bruttosozialprodukts ausüben.
So gesehen ähneln unsere Berufspolitiker eigentlich dem Herrn Mugabe in Zimbabwe.
Man hat Angst vor dem eigenen Volk und man regiert gegen das Volk.

Es finden sich bei uns erstaunlich viele Beamte, denen der 1/2-Tagsjob als Lehrer noch zu anstrengend war. Bei einem TV-Schwenk durch die Parlamente gähnen die meisten Plätze durch Leere.
Das sind Drückeberger und Schmarotzer!

Ihrer Verantwortung, „nach dem eigenen Gewissen handeln“, stellen sie sich nicht, denn das könnte Ärger mit dem Parteiwasserkopf geben und bedeutet bei der nächsten Wahl eine Bestrafung mit Zurückstufung im Ranking der Listenplätze.
Sie ordnen sich freiwillig dem Parteizwang und dem Fraktionszwang unter. Eigentlich brauchen wir sie nicht, es genügt in unserer Demokratie, wenn die Betonköpfe sagen, wir haben noch x Abgeordnete als sogg. „Stimmvieh“ im Hintergrund und entscheiden damit allein.
Unsere Parlamente sind längst ausgeschaltet und überflüssig. (Hat auch Frau Hamm-Brücher festgestellt)

Was muß sich ändern ?

1. Der Parteivorstand muß in geheimer Wahl von den Mitgliedern gewählt werden.
2. Gesetzte Listenplätze sind illegal.
3. Koalisationszwang und Fraktionszwang sind illegal.
4. Parlamente müssen von der Überzahl an Beamten „gesäubert“ werden. Es ist unerträglich, dass sie allein ein Wiedereinstellungsrecht haben und während der Abwesenheit aus dem Beruf auch noch befördert werden.
5. Über die Diätenfestlegung braucht man gar nichts mehr zu sagen. (Evt. gut bayrisch „Saubande“)

Mein Fazit: die Macht von Regierung und Parlament gehört reduziert.
Wir brauchen eine Verfassung wie die Schweiz!
Die Volksabstimmung muß jede Regierungsweichenstellung kippen können.

Ein ganzes Volk regiert nicht gegen sich selbst!
Mit dem Plebiszit hätte es keinen 2. Weltkrieg gegeben.

Mit freundlichen Grüßen

Hanjörg

"

 
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1 Kommentar
Grenze
Für den Inhalt der Kommentare sind die Verfasser verantwortlich.
Re: Berufspolitiker (Punkte: 50)
von Bodo (mdw2008@webkind.de) am Donnerstag, 03. Juli 2008 um 01:02
(Userinfo | Dem Autor schreiben) http://www.webkind.de/
Zwei Punkte:

1. Aus der Betrachtung der leeren Sitze im Fernsehen lassen sich keine objektiven Rückschlüsse auf das tatsächliche Arbeitspensung schliessen, weil die Aufgabe eines Abgeordneten nicht darin besteht, täglich 8h Debatten zu verfolgen. Die Abgeordneten haben Wahlkreise, die sie kennen und umwerben müssen, arbeiten in Ausschüssen, haben sicher nicht wenig Bürokram zu erledigen etc.
Schaut man zu den wichtigen Abstimmungen, gibt es selten viel leere Plätze.

Und immerhin stellt das Gesetz den Abgeordneten so hoch, dass er sein Mandat auch im Fall eines Parteiaustrittes behält. Damit hat er eigentlich mehr Macht als eine Partei, die per se ein künstliches Konstrukt ist und selbst keine politische Machat hat, sondern nur indirekt über ihre Mitglieder wirken kann.


2. Gab es IMHO seit 1933 im Reichstag nur noch eine Partei: die NSDAP. Wer hier dem Abgeordneten an sich vorwirft, dem Krieg zugestimmt zu haben, ignoriert grob, dass es zu dem Zeitpunkt kein demokratisches Parlament mehr gab und viele Abgeordnete anderer Parteien eingesperrt oder sogar ermordet worden waren.

Und war nicht die Kriegsbegeisterung im Volk ziemlich groß?


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