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© 2002 Bodo Kaelberer

Tibet-Konflikt
Verfasst am Donnerstag, 15. Mai 2008 um 10:55 von Achim
Freigegeben von Master

Probleme & Lösungen der Gesellschaft Achim schreibt:

"...
Sollte es sein, dass Tibet einst selbständig wird, dann sind dazu langwierige Verhandlungen sowie Verstand, Vernunft und Logik notwendig, die jedoch nicht durch den machtgierigen Dalai Lama und seine Abgesandten geführt werden können, sondern nur durch neutrale Verhandlungspartner, die selbst nicht nach religiöser und politischer Macht streben.
...

China ist seit alters her ein Staat der Gewalt und des Unrechts, doch das, was durch den Dalai Lama, durch seine Anhänger und Gläubigen getan wird, ist nicht des Rechtens. Andererseits greifen auch die lamaistischen Mönche und die Gläubigen zu den Waffen und gehen damit gegen die chinesischen Menschen vor, was aufzeigt, was wirklich hinter dem lamaistischen Mönchtum und Glauben steckt, nämlich nichts Besseres, als das auch bei allen anderen Religionen der Fall ist, die ihre Waffen weihen und damit Menschen töten. Friedliche Olympiade muss friedliche Olympiade bleiben, und was Politik ist, muss Politik bleiben, und diese hat mit der Olympiade nichts zu tun und darf folglich nicht mit politischen Machtallüren vermischt werden. Sollte es sein, dass Tibet einst selbständig wird, dann sind dazu langwierige Verhandlungen sowie Verstand, Vernunft und Logik notwendig, die jedoch nicht durch den machtgierigen Dalai Lama und seine Abgesandten geführt werden können, sondern nur durch neutrale Verhandlungspartner, die selbst nicht nach religiöser und politischer Macht streben. Und bei solchen Verhandlungen darf keine Gewalt und keine Demonstration im Vordergrund stehen, sondern nur Verstand, Vernunft und Logik. Was dabei die gewalttätige Geschichte Chinas betrifft, das ist eine andere Sache und wurde und wird nicht vom chinesischen Volk, sondern von den Machthabern gesteuert, und dafür ist das Volk nicht haftbar zu machen, denn dieses hat in China so gut wie nichts zu sagen, sondern nur zu gehorchen. Wenn eine Änderung zum Besseren eintreten soll, dann kann das nur allmählich geschehen, und zwar derart, dass sich das Volk langsam zusammentut und durch Verhandlungen immer bessere Wege fordert und beschreitet, damit die Machthabenden beeinflusst werden, diese ihr Gehabe und ihre Ansichten und Meinungen ändern und langsam menschlicher werden."

 
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4 Kommentare
Grenze
Für den Inhalt der Kommentare sind die Verfasser verantwortlich.
Re: Tibet-Konflikt (Punkte: 50)
von Achim am Donnerstag, 15. Mai 2008 um 11:27
(Userinfo | Dem Autor schreiben)
Hier ist übrigens ein interessantes Interview mit Colin Goldner zum Thema Dalai Lama und Tibet zu finden: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/27/27814/1.html


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Re: Tibet-Konflikt (Punkte: 50)
von Bodo (mdw2008@webkind.de) am Donnerstag, 15. Mai 2008 um 11:59
(Userinfo | Dem Autor schreiben) http://www.webkind.de/
Tibeter sind auch Täter, Chinesen auch Opfer und Gewalt einzusetzen wird den Tibetern eher nicht helfen.

Aber womit belegst Du Deine Anschuldigungen gegen den Dalai Lama? Was hat dieser konkret getan oder andere aufgefordert zu tun?

Betreff Olympiade: Ein Ereignis dieser Bedeutung ist immer auch politisch. Wer's nicht glaubt, der muss sich mal in der Praxis anschauen, wie sehr sie vom Gastgeber als Imageträger benutzt wird und wir präsent Politiker sind.
Man kann sagen, dass es nicht so sein muss oder sollte. Aber das ändert nichts daran, daß es in der Praxis so ist und auch so behandelt wird.

Um die Menschenrechte war es in China aber auch vor 5 oder 10 Jahren nicht besser bestellt. Wenn mal also damals die Olympiade dahin vergeben konnte, dann geht das jetzt ebenso.
Bedenkt man, wie viel Bürgerrechte in den letzten Jahren bei uns abgebaut werden, hat China vielleicht sogar eine positivere Entwicklung als wir )-;


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Re: Tibet-Konflikt (Punkte: 50)
von Bodo (mdw2008@webkind.de) am Donnerstag, 15. Mai 2008 um 23:29
(Userinfo | Dem Autor schreiben) http://www.webkind.de/
Und hier was beim Spiegel:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,553496,00.html


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Re: Tibet-Konflikt (Punkte: 50)
von pabstha am Montag, 23. Juni 2008 um 11:26
(Userinfo | Dem Autor schreiben)
Ich möchte an einen meiner Beiträge erinnern.(Er wurde leider aus der Liste gestrichen !)

BIG IS BAD; Groß ist a priori nicht gut sondern schlecht !

Dieser Satz gilt insbesondere für Staaten und Verwaltungseinheiten. Jeder kennt aber auch die miserable Effizienz von Bundesbehörden oder Großkonzernen wie Bahn, Bundeswehr, Polizei, GM, VW, Siemens usw.

Wenig Gedanken scheinen sich die Menschen über die Ergebnisse einer jährlichen, weltweiten Umfrage bei Bürgern über die Zufriedenheit mit ihrem Staat zu machen.
Die Liste sieht gleichbleibend aus:
An der Spitze steht kein großes Land wie die USA, Russland, China, Indien. Alle Regierungen haben weit abgehoben vom Willen des Volks. Was juckt es auch die EU in Brüssel, wenn z.B. im Bayrischen Wald die Firmen eingehen. Die Politiker wissen kaum wo das liegt!
Hochgelobt werden der Reihenfolge nach gleichbleibend:

1. Finnland
2. Die Niederlande
3. Die Schweiz

lauter kleine, überschaubare Staaten.

Mein Diskussionsvorschlag:

Keine Verwaltungseinheit sollte mehr als 50 Mio Einwohner umfassen.
Selbstverständlich gehört so ein Land nach der Schweizer Verfassung (Plebiszit) verwaltet.

An meinem Arbeitsplatz stand eine kleine fünfgeteilte Flagge der Vereinigten Staaten.
„This Country is a monster!“
„For the people it aught to be downsized in 5 parts and obtain the constitution, happiness and wealth like Switzerland“.

Die amerikanischen Gäste rissen die Augen weit auf. Meinen Sie das ernst ? Nach einigen Diskussionen war nur noch die Frage: Wie sollen wir das machen ?

Es böte sich an:
Der Süden um Texas bis Florida gäbe eine schöne Einheit.
Der Norden ließe sich vertikal und horizontal in vier gleiche Teil gliedern:
Nordwesten / Nordosten / Mittlerer Westen / Mittlerer Osten.

Mit Sicherheit könnte die Bande aus Politik, Rüstung, Wirtschaft nicht mehr mit dem amerikanischen Volk und der ganzen Welt Katz und Maus spielen wie heute.
Und die zwischen US $ 450 Mrd bis 700 gehandelten Rüstungsausgaben kämen weitgehend der miserablen Infrastruktur, der Sozialvorsorge und der Bildung im Lande zu gute.

Mit freundlichen Grüßen

H. Pabst

________________________________________________________________

In China gibt es bestürzende Klüfte zwischen arm und reich. Die Armen sind überwiegend in der Landwirtschaft zu finden. Sie haben keine Chancen, jedoch stellen ihre Söhne das gros der Armee. Wenn der Umsturz kommt und der ist so sicher wie das Amen in der Kirche, so wird das Militär die Machthaber "austauschen".



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