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© 2002 Bodo Kaelberer

Nachbetrachtung der Papst-Zitate von Regensburg
Verfasst am Dienstag, 17. Oktober 2006 um 09:19 von Achim
Freigegeben von Master

Weltpolitik Achim schreibt:

"Ratzinger hat absolut kein Recht, den Propheten Mohammed zu beschimpfen und zu verleumden. Was im Islam an Unrichtigkeiten fälschlich gelehrt wird, führt nicht auf die Lehre des Propheten Mohammed zurück, sondern auf andere Quellen, die Mohammeds Worte missverstanden haben oder bewusst böswillig verfälschten.

Ratzinger hat absolut kein Recht, den Propheten Mohammed zu beschimpfen und zu verleumden. Was im Islam an Unrichtigkeiten fälschlich gelehrt wird, führt nicht auf die Lehre des Propheten Mohammed zurück, sondern auf andere Quellen, die Mohammeds Worte missverstanden haben oder bewusst böswillig verfälschten. Mohammed Dinge unterzuschieben oder ihn zu diskriminieren, ist für die Islam-Gläubigen eine Schändlichkeit und eine Beleidigung ohnegleichen. Und genau dessen hat sich Ratzinger schuldig gemacht, weil er ein Fanatiker des Christentums ist und nur dieses als einzige und wahre Religion gelten lässt. In seinem Zynismus fehlt es ihm jedoch am notwendigen Verstand und an der Vernunft, um zu erfassen, was er mit seinen unbedachten Äußerungen anrichtet. Ginge es nach seinem Sinn, dann würde er eine neue Inquisition und einen neuen Kreuzzug hervorrufen, um mit böser Gewalt sowie mit Mord und Totschlag alles dem katholischen Christentum einzuverleiben, und zwar sowohl des Islam als auch alle anderen Religionen.
Grundsätzlich war die Lehre des Propheten Mohammed frei von jeder Gewalt, voll von Liebe, von der Gleichheit aller Menschen beiden Geschlechts sowie voll von Frieden, Freiheit und Harmonie, und zwar genau so, wie schon Jmmanuel (fälschlich „Jesus Christus“ genannt) und alle anderen wahren Propheten vor ihm, die die Lehre der Wahrheit gelehrt haben.
Die Hassprediger, die Al Quaida und deren Vasallen, können nicht als wirkliche Muselmanen resp. als Muslime und Muslima bezeichnet werden, denn sie interpretieren den Koran und damit den Islam als etwas, das nicht der Wahrheit, nicht der Wirklichkeit und nicht des Propheten Mohammeds Lehre entspricht.
"

 
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4 Kommentare
Grenze
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Re: Nachbetrachtung der Papst-Zitate von Regensburg (Punkte: 50)
von Bodo (BodoKaelberer@webkind.de) am Dienstag, 17. Oktober 2006 um 09:35
(Userinfo | Dem Autor schreiben) http://www.webkind.de
Ich dachte, es hätte sich allgemein rumgesprochen, dass der Papst ein Zitat verwendet hat (das übrigens ein paar Jahre vor Al Quaida geschrieben wurde) und er seitdem mehrmals betont hat, dass das Zitat nicht seiner persönlichen Ansicht entspricht.

Du hast von dem Vortrag auch nicht mehr als zwei Sätze mitbekommen, oder?


Zugegeben hätte er zum Thema Gewalt - Vernunft - Religion auch auf genügend Beispiele aus der eigenen Kirchengeschichte zurückgreifen können. Aber vielleicht hat er das ja zusätzlich - in den anderen Sätzen.


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