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Iran: Reformen und Reformer auf Eis? (Teil 3)
Verfasst am Samstag, 05. November 2005 um 14:51 von revolutionsound
Freigegeben von MarkArne

Weltpolitik revolutionsound schreibt:

"Daß der Präsident des Iran seine Art von Isolationspolitik betreibt, darüber dürfte Konsens bestehen. Bei seinen Äußerungen greift er ins Absurde.

Ist es verpackte Panik? Ist es Besessenheit von Macht? Sicherlich findet seine Präsidentschaft anderswo in der Welt nicht viel Befürwortung. Nein, in Demokratien wird die Hoffnung nie erkalten, daß der Iran in Zukunft eine Transformation erfahren wird. Und die Demokratien könnten dabei eine Rolle spielen. Die Reformer werden sich mitunter an historischen Beispielen orientieren. Eine kleine Welle von Transformationen hat sich in den vergangenen Jahren ereignet. Und so könnte es Panik Ahmadinedschads sein.

Wie hat Ahmadinedschad sich nun schon wieder vergriffen? Er hat ein Land der Unterstützung des Terrors beschuldigt, kein anderes als das so friedliche Kanada, welches sich für die Natur und die Ureinwohner einsetzt und wohin US-Soldaten fliehen, wenn sie einer Stationierung im Irak umgehen wollen. Man könnte darüber schmunzeln, wenn es nicht gleichzeitig eine so perfide Situation wäre.

Eigentlich wollte man hoffen, daß sich in den oberen Ligen des Iran Gegenstimmen vehementer melden würden, denn der Präsident ist nicht der einzige starke Mann im Staat. Schadensbegrenzung wurde geübt, aber viel zu leise. Will er mit seinen Aussagen die politischen Gegner provozieren, denen er dann mit dem Vorwand des Schutzes der nationalen Sicherheit Maulkörbe verpasst? Bereitet er einen Rundumschlag gegen Kritiker vor, die sich per SMS, Forumsbeitrag und email über ihn lustig machen?

Die Wahl liegt nur kurz zurück. Vielleicht hat manch WählerIn nun gemerkt, daß er oder sie den falschen gewählt haben. Stimmungstiefpunkt im Iran: geäußert werden darf er nicht. Schade um die Jahre. Werden noch mehr Geschichten aus Absurdistan folgen?"

 
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