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Impressum
© 2002 Bodo Kaelberer

Der Nährboden aller Intoleranz!
Verfasst am Montag, 19. September 2005 um 00:18 von Anonymous
Freigegeben von Master

Probleme & Lösungen der Gesellschaft Anonymous schreibt:

"Eine Zeit-Analyse zur Erkenntnis bzw. Einsichtnahme irreführender Ideologien und deren vorherbestimmte Konsequenz

Die geistige Prägung eines jeglichen Individuums ist eine Voraussetzung für das Verständnis der Toleranz und für das stetige Vorankommen einer Gesellschaft. Schulen tragen im Wesentlichen zur Prägung der Jugend bei, und auch wenn es dem Lehrkörper in diesen Tagen mangelnder Lernbereitschaft weniger zu Bewusstsein steigt, hinterlässt die Schulzeit einen bleibenden Eindruck auf den jeweiligen Schüler, der für die Grundeinstellung dessen weiteren Lebens mitverantwortlich ist!

Hat
man Toleranz nicht schon von Kindesbeinen an, entweder durch die Erziehung des
Elternhauses oder die der Schule als grundlegend wahrgenommen, wird es schwer
bis unmöglich sein - sofern nicht spezielle Interessen einen intensiveren
Umgang mit der Begrifflichkeit erfordern – dies im späteren Leben als wichtig
oder etwa unumstößlich in Erfahrung zu bringen.


 

Toleranz
ist ein weitverbreitetes, um nicht zu sagen breit getretenes, Schlagwort
unserer Generationen. Toleranz stammt vom Lateinischen - „tolerare“, was so
viel wie erdulden, ertragen heißt.
Unsereins
kennt den Begriff der Toleranz aber nicht besonders in diesem Zusammenhang,
sondern viel mehr darin, etwas zu akzeptieren, etwas anzunehmen, genau so, wie
es eben ist.
Toleranz
meinte ursprünglich, im christlichen Sinne, die glaubensbedingte Unterdrückung
durch andere im festen Vertrauen auf Gott auszuhalten, durchzustehen - ohne
dabei dem Hass Raum zu geben, was also eine Rächung gegen den etwaigen Bedrücker
bedeutet hätte.
Über
die Zeiten hinweg hat das Wort Toleranz jedoch seine Rolle und Bedeutung verändert:
Die passive Opferrolle, das Erdulden gegenüber den Bedrücker, ist der
aktiven Täterrolle gewichen, welche ihrerseits Bedrückung praktiziert und nun
zur friedvollen Akzeptanz des Gegenübers angehalten werden muss. Fazit:
Du sollst, wenn es um Toleranz geht, nicht mehr erdulden und ertragen, sondern
annehmen und akzeptieren!
 

 

Die
Schule - vorbildiche Erzieherin oder systematiche Verzieherin?
 

Es
ist nicht lange her, dass ich, die Autorin dieser Niederschrift, selbst „die
Schulbank gedrückt“ habe, und ich erlaube mir, im Namen all derer, die nicht
die Auffassungsgabe und das Verständnis über vorherrschende Gesellschaftsstände
empfangen haben, „die Vermittelung von Wissen“ innerhalb der Schulen, als prinzipielle
Abfertigung
auszusprechen:  Da
ja ein Schüler gewöhnlicher Lehrinstitute in unbefriedigender Weise auf
zwischenmenschliche Notwendigkeiten, Kontroversen und Gewissensfragen
eingeschult und vorbereitet wird, welche als Angriffspunkte der Moral, des
Verhaltens, des Umgangs mit anderen Menschen zu betrachten sind! – Ja, dem
weltoffenen Schüler werden verschiedene Abhandlungen der Welt-Religionen und
andererseits die Lehre der allgemeinen Ethik vorgelegt, wo der Schüler teils
mit erschreckenden Persönlichkeiten konfrontiert wird, Persönlichkeiten, die
offensichtlich selbst Schiffbruch, was ihre geistige Konstitution anbelangt,
erlitten haben. Traurig ist, dass es bei der Behandlung solcher Zeitgenossen gar
nicht erst zur Debatte steht, die sich widerspiegelnde Perversion derselben, in
Frage zu stellen! Die Rede ist beispielsweise vom sexuell-frustrierten,
paranoid-ausartenden Seelenarzt Siegmund Freud oder vom unversöhnlich-gnadenlos
artikulierenden Philosophen Friedrich Nietzsche, dessen Ideologie sich Hitler in
seinem Kampf zunutze machte...
 
Dies
ist meines Erachtens der Fluch der materialistisch ausgerichteten
Zufallsprognostiker, welche die Überlegenheit des Stärkeren und das
Ausschalten des Schwächeren als Priorität des eigenen Vorankommens in die Welt
getragen haben, wo wir komischerweise wieder beim Punkt der Toleranz wären.

Es
nützt ja nichts, das Gewächs der Intoleranz, welches die Früchte der Ignoranz
trägt, oberflächlich anzutasten. Wenn man wirklich etwas erreichen möchte,
muss man an die Wurzeln!

Toleranz
ist auf lange Sicht mit der Nächstenliebe gleichzustellen, wobei diese zunächst
bedeutet, jemand anderes anzunehmen, so wie er ist, ferner jedoch auch zur
Selbstlosigkeit, Aufopferung und zu dem verlorengegangenen Attribut der
Toleranz, nämlich das Erdulden eines erdrückenden Umstandes, hinausläuft.
Setzen
wir die tragenden Elemente wissenschaftlicher Erkenntnisse bzw. Theorien
des gegenwärtig praktizierten Unterrichts dem längeren Arm der Toleranz, also
der Nächstenliebe, gegenüber, dann führt dies zwangsläufig zur Kollision, da
ja nach allgemeinem Verständnis in der Geschichte des Lebens lediglich das
Recht und die Macht des Stärkeren über Sein und Nichtsein entschieden hat und
bisweilen heute noch entscheidet.
Unumstritten
bleibt jedoch, dass trotz aller Stärken der Intellektuellen gegenüber den
Proletariern, trotz aller Erhabenheit der Normalbürger gegenüber den
Asozialen, trotz aller Ausschweife der Reichen gegenüber den Armen, der
Gesunden gegenüber den Behinderten, der Deutschen gegenüber den Ausländern, ein
Miteinander
Absolutheitsanspruch haben muss!
Ist
diese gewichtige Erkenntnis nun ein zufälliges Produkt eines zufälligen
Verstandes? Oder ist sie nicht vielmehr eine immaterielle Gewissensfrage, welche
eine jener Faktoren ist, die den Menschen vom Tier unterscheidet?

 

 

Das
Fundament der Toleranz


 

Toleranz
kann in Frage gestellt werden, da sie zur persönlichen Entscheidungsfrage
mutiert, wenn man die Existenz des Lebens als zufällige Aneinanderkettung
vieler glücklicher Zufälle ansieht – ab da spielt es keine Rolle
mehr, die zufälligen Gesetze zu befolgen, und derentwegen eine zufällige Rücksicht
gegenüber Schwächeren auszuüben, um letztendlich ein zufällig erstrebenswert
„erscheinendes“ Miteinander zu realisieren! –

Die
heutigen Generationen befinden sich in einer schwierigen Situation, denn sie
wissen weder Sinn, noch Zweck ihres persönlichen Daseins: Ein Gefühl der
„Planlosigkeit“, Depression und Ohnmacht erschleicht da die Gemüter. Schönheit
ist zum allgegenwärtigen Monopol erhoben worden, Jugend wird nunmehr als
zeitlos dargestellt! Actionhelden glorifizieren ein Statussymbol völliger
Unantastbarkeit, und wer solchen äußerlichen Ansprüchen der modernen
Zivilisation nicht (mehr) genügen kann, wird zum Außenseiter, sich selbst überlassen
und verstoßen! Die Welt klagt immer öfter über den Verfall der Werte, den
Verlust von Moral und Sittsamkeit und in der Tat: zunehmende Brutalität und
Kriminalität, Sexismus in Form von Kinderprostitution und Frauenhandel, Gewalt,
Drogen, Alkohol – Intoleranz, Egoismus, Hass und Unversöhnlichkeit sind alles
Erscheinungsformen, die in unserem Jahrhundert in nie dagewesener Prägnanz
verzeichnet werden!
 

Ein
Problem aus der Welt zu schaffen, erfordert immer eine gute Portion
Entschlossenheit, und manchmal auch das Eingeständnis, Fehler gemacht zu
haben...
Die
Wurzel des Problems des zuweilen völligen Desinteresses, der Diskrepanz und
Gleichgültigkeit, der Disziplin-, Respekt- und Empfindungslosigkeit liegt in
der weitverbreiteten „Glaubensansicht“ einer zufälligen Evolution des
Menschen – übrigens eine Theorie, die seit Charles Darwin gehörig an
Substanz verloren hat, wie es die drei nachfolgenden Zitate autorisierter
Herkunft eindrucksvoll belegen:
 


-        
„Wenn man nicht aus Überzeugung oder
durch wissenschaftliche Ausbildung für die Ansicht voreingenommen ist, das
Leben sei auf der Erde [spontan] entstanden, macht diese einfache Berechnung
[die mathematische Unwahrscheinlichkeit] ein solches Konzept unmöglich“
(Fred
Hoyle und N. C: Wickramasinghe, Astronomen; Evolutionisten geben zu, dass die
Wahrscheinlichkeit für die Entstehung einer Zelle mit all ihren eingebauten
Komponenten bei 1 zu 1040000  liegt,
wobei jedes Ereignis, das eine Wahrscheinlichkeit von 1 zu 1050 hat,
von Mathematikern bereits so eingestuft wird, als träte es nie ein!).


-        
„Das Zeugnis der Fossilien stimmt mit dem Schöpfungsbericht
überein. In den ältesten Gesteinen finden wir keine Fossilienreihen, die allmähliche
Veränderungen von den primitivsten Geschöpfen bis zu hochentwickelten Formen
erkennen lassen. Statt dessen erscheinen in den ältesten Gesteinen entwickelte
Spezies plötzlich. Die fossilen Bindeglieder fehlen völlig

(Kommentar der Zeitschrift Times; Biochemiker D. B. Gower).


-        
„Charles Darwin hat es schwer in den USA. Derzeit steht seine
Evolutionstheorie in Kansas auf dem Prüfstand ... Der Mensch [ist] zu komplex,
um allein durch die natürliche Evolution entstanden sein zu können“
(„US-Konservative
zweifeln an Darwins Erbe“, T-Online-Nachrichten).

 

Schon
der amerikanische Präsident Thomas Jefferson erklärte: „Ich habe es stets
gesagt – und werde es immer wieder sagen: Ein aufmerksames Durchforschen des
Heiligen Buches macht die Menschen zu besseren Bürgern ... Die Bibel macht die
Menschen zu den besten der Welt.“


Um
hier nun wieder auf die Toleranz zu sprechen zu kommen, welche sich für eine
funktionierende Gesellschaft notwendig erweist, ist festzustellen, dass, solange
der Mensch seiner eigenen Verantwortung zu unterstehen glaubt, man ernstlich
nicht von ihm erwarten kann, sich

1.
(vorbildlich) für Hilfsbedürftige aufzuopfern oder sie wenigstens einer oberflächlichen
Toleranz zu würdigen, wie denn auch
2.
nicht zu erwarten ist, dass irgendwelche Respektpersonen, die ihrerseits starken
Einfluss innerhalb der großen und kleinen Gesellschaft auszuüben imstande
sind, ihre Autorität, welche oftmals Coolness und eine alles beherrschende
Unnahbarkeit propagiert, zugunsten ihrer ohnehin unterlegenen und schwächeren
Mitmenschen einzusetzen bereit wären, sowie gleichermaßen
3.
Vorurteile, welche eine direkte Verbindung zur Intoleranz herstellen, nicht
abzustellen vermocht werden, da dies jeweils Nächstenliebe,
Aufopferung, Mitgefühl und Barmherzigkeit
unumgänglich machte! – Vorraussetzungen, welche eindeutig dem Gehalt der
Lehre der Bibel zu entnehmen sind...


 

 

Verstrickt
und verworren im Netz der Zufallsspekulation...


 

Edelmut,
wertachtendes Zuvorkommen der Gentleman-Generation, Freundlichkeit und
Geradlinigkeit in Form von Rechtschaffenheit galten zu Anfang des vorherigen
Jahrhunderts noch als erhaben – heute dagegen kennt man weder Tugend, noch weiß
man Gerechtigkeit zu schätzen, geschweige denn zu definieren!

Heutzutage
hat sich der Trend zum absoluten Gegenteil der noch bislang geltenden biblischen
Grundsätze verkehrt: In den Schulen beispielsweise, kann nicht mehr die Rede
von einem moralischen Gleichgewicht sein. Wegen der Willkür mancher Pädagogen
wurde die einst regulär betriebene Züchtigung aufsässiger Schüler als
ungerechtfertigte Erziehungsmaßnahme untergraben.
Die
über Generationen unangefochtene Stellung des Magistrats wurde innerhalb kürzester
Zeit derart umstrukturiert, dass sich die durchweg antiautoritäre Einstellung
der Jugend nunmehr durch Missbilligung, Verachtung, Diskriminierung und sogar
seelischer Demütigungen, insbesondere gegenüber weniger schlagkräftiger
Lehrgestalten äußert. 
Das
Recht des Stärkeren ist zum allgegenwärtigen Maßstab des menschlichen
Handelns geworden! 


 

Werte,
Regeln, Moral und Anstand stellen dieser Tage Begrifflichkeiten dar, die sich
der realen Wahrnehmung mehr und mehr entziehen. - Was sind überhaupt
„Werte“? Warum eigentlich „Moral“ und „Anstand“ – und für wen das
Ganze?!
Es
ist ja doch alles relativ und im Grunde sowieso unbedeutend! – Ist doch
sch...egal! – Hauptsache ich hab’ meinen Spaß! Sterben muss ich sowieso
irgendwann einmal, und bis dorthin möchte ich mein Leben auf alle Fälle in
vollen Zügen genießen. Und ehrlichgesagt – der Rest?! – Was soll’s? Was
interessiert’s mich – du verstehst, was ich meine, oder?!
 

-        
„Die moralische Grundlage ist aus
unserer Kultur verschwunden“
(Geschichtsprofessor an der Universität
Rochester; Christopher Lasch).


-        
„Künstler, Ökonomen, Geschäftsleute und Familien haben
ihren Glauben an die zukunftsfrohen Behauptungen verloren ... Ausbrechen, Leere,
Ironie, Chaos – das sind einige der heutigen Modewörter. Sie zeigen das
verworrene Netz des Postmodernismus auf, in dem der moderne Mensch verloren
ist“
(Arjo Klamer; international geschätzter Ökonom).


 

Zufall
kann keine Ordnung schaffen, Zufall vermag auch keine Gesetzmäßigkeiten
aufzustellen, die allenthalben vom Universum angefangen - Kosmos bedeutet
„harmonisch geordnetes Ganzes, als Gegensatz zu Chaos“ - bis hin zum
kleinsten Atom unseren Alltag beherrschen! Zufall kann auch nicht programmieren,
weder den Instinkt der Tiere, noch die Millionen anderen Anweisungen innerhalb
der DNS, dem vielgerühmten Bauplan des Menschen, welcher sich des
größten nur bekannten Speichermediums bedient, von dem Chiphersteller bislang
nur träumen können: Auf einem Volumen von drei milliardstel Kubikmillimetern
(3*10-19 mm) befinden sich, gekoppelt an eine ‚zugegeben
erfindungsreiche Konstruktion’
, nämlich der doppelseitigen DNS-Spirale,
dermaßen viele Information, dass man nach Schätzungen einiger Mathematiker
12.000 Bücher à 160 Seiten an gespeicherten (Bauplan-)Anweisungen
herausschreiben könnte!
Zufall
erklärt nicht die vielfältige Schönheit, die uns geradezu verschwenderisch
umgibt. Zufall ist keine Antwort auf Gefühle und kein Argument für Träume,
Hoffnungen und Liebe!
Zufall
gibt allerdings der Sinnlosigkeit Raum, Zufall stärkt die Selbstliebe, die
Ignoranz und Intoleranz. Ja - Zufall lässt den Traum von Menschlichkeit wie
eine Seifenblase platzen!
 


-        
„Das Leben einem chemischen Unfall auf
der Erde zuschreiben zu wollen, käme dem Versuch gleich, ein bestimmtes
Sandkorn an allen Stränden auf allen Planeten im Universum zu suchen – und es
zu finden
(Chandra Wickramsinghe, Professor am University
College in Cardiff, England).


 


 


Wissenschaftliche
Erkenntnisse - im Spiegel der Zeit


 


Soll
etwa GOTT die Antwort sein und die Bibel der Schlüssel? Gibt es wirklich „eine
Macht ... die den Gestirnen ihre Bahn angewiesen hat und dafür sorgt, dass sie
sie auch einhalten.“
(Feststellung des ehemaligen Astronauten John
Glenn)?


Liegt
die Erklärung für diese unsre „Ellbogengesellschaft“, die nur noch das
eigene Vorankommen vor Augen hat, der buchstäblichen Gott-losigkeit zugrunde?!

 

Die
Bibel gibt uns im Römerbrief 1, 20-21 zu wissen: „[Gottes] unsichtbares
Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt an
den Werken durch Nachdenken wahrgenommen, so dass [die Menschen] keine
Entschuldigung haben. Denn obschon sie Gott erkannten, haben sie ihn doch nicht
als Gott gepriesen und ihm nicht gedankt, sondern sind in ihren Gedanken in
eitlen Wahn verfallen, und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert.“


 

 

Demgegenüber
stehen die bekennenden Eingeständnisse nicht weniger prominenter Stimmen:

-        
„Der Himmel ist durch und durch eine Meisterleistung. Alles
funktioniert, und allen Aufgaben, die er erfüllen soll, kommt er unfehlbar nach
wie bei allem in der Natur. Ich zweifle daran, dass sich irgend jemand eine größere
Verbesserung ausdenken könnte, als vielleicht eine Wolke gelegentlich von hier
nach dort zu verschieben“
(The New England Journal of Medicine).


-        
„Die im Universum geltenden Naturgesetze sind so präzise,
dass wir ohne Schwierigkeit ein Raumschiff bauen können, das auf den Mond
fliegt und dessen Flugzeit wir auf den Bruchteil einer Sekunde genau berechnen können.
Diese Gesetze müssen von jemandem festgelegt worden sein“
(Wernher von
Braun, Raketenexperte).


-        
„Die Ordnung darin [im Universum] überraschte uns. Unsere
Kosmologen und Physiker stoßen fortwährend auf neue, erstaunliche Aspekte der
Ordnung ... Wir betrachteten es stets als ein Geheimnis und erlauben uns immer
noch, vom Universum als von einem Wunder zu sprechen“
(Discover).


 


„Die
Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes, und die Ausdehnung verkündet seiner Hände
Werk. [...] Ich bin derselbe! Ich bin der Erste, und ich bin auch der Letzte!
Ja, meine Hand hat die Erde gegründet und meine Rechte die Himmel ausgespannt.
Sobald ich ihnen rief, standen sie allzumal da.“
(Psalm
19 : 1; Jesaja 48 : 12-13)

 

Fehlverhalten,
Bosheit, Sittenwidrigkeiten und verbrecherische Delikte sind nicht nur nahe
Verwandte und Geschwister der Intoleranz – sie alle haben auch ein und
dieselbe Mutter, die den zuweilen immer mehr in Vergessenheit geratenden Namen
„Sünde“ oder „Schuld“ trägt.
„Wir
haben jetzt Therapeuten ... ich spreche von solchen, die nur den Alarm
abschalten. Die sagen, du hast einen Schuldkomplex, ich heile den schon und sie
reden so lange, bis du das Schuldgefühl nicht mehr hast. Doch die Schuld hast
du noch. Aber für den modernen Menschen gibt es doch keine Schuld mehr. ...
Schuld setzt voraus, dass es jemanden gibt, der dich verantwortlich stellt, der
dich zur Verantwortung ruft und der dir sagt, es stimmt etwas nicht mit dir,
komm hierher und lege Verantwortung ab, über das was du bist und über das was
du getan hast. Das ist Schuld. Heute gibt es nur noch Schuldgefühl“
(zitiert
aus: „Mythos Wissenschaft“ von Prof. Dr. Dr. Willem J. Ouweneel).


 


„Wenn
wir sagen, dass wir keine Sünde haben, so betrügen wir uns selbst, und die
Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und
gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller
Ungerechtigkeit. Wenn wir sagen, dass wir nicht gesündigt haben, so machen wir
ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns“
(1.Johannes
1 : 8-10).

 

Die
Gesellschaft bewegt sich ihrerseits fernab jedweden biblischen Erkenntnis. So lässt
es nicht verwundern, dass auch die berühmte Goldene Regel, die sich ihrerseits
auf die Worte Jesu, des „Sohnes Gottes“, stützt: „Und wie ihr wollt,
dass euch die Leute tun sollen, tut auch ihr ihnen gleicherweise.“
(Lukas
6 : 31), dieser
Zeit als „veraltet“ angesehen und dementsprechend ignoriert wird. Heutzutage
würde wohl niemand sprichwörtlich „die linke Wange hinhalten“, schlüge
man ihm auf die rechte - stattdessen hat sich das Gebot etabliert: „Wer dir
Böses tut, dem vergelte du doppelt und dreifach!“
- Intrigen werden da
gesponnen, das Lästern und Mobbing gegenüber Schwächeren erreicht seinen Höhepunkt
in Schulen und in der Arbeit. 

Wer
‚Smalltalks’ am besten beherrscht, wer sich cool und ‚in’ zu äußern
vermag, zu dem sieht die Welt hinauf, ganz gleich, ob es sich nun um ein
Charakterschwein oder Menschenschlächter, im Sinne von Worten, handelt! 
Das
Gewissen des Menschen gilt längst nicht mehr als ‚unüberwindbares Phänomen’
- mundtot hat man es gemacht, so wie ‘der Draht zum Schöpfer’ unterbrochen
wurde.
Äußerlichkeiten
triumphieren über das Edle eines Charakters und körperliche Stärke über die
geistige Willenskraft! 
Wie
viele Teenager verbringen ihre Freizeit mit grausamen Computerspielen, in denen
Gewinner ist, der am meisten Menschen - Feinde, Gegner - durch brutale Waffen
niedergemetzelt hat? - Discotheken züchten die Jugendlichen indes zu einer Spaßgeneration
heran, die nur noch darauf aus ist, ihre Gelüste zu befriedigen und das ganz
nach dem heillosen Prinzip: „Sex, Drugs & Rock’n Roll“! - Alles, was
Spaß macht, ist erlaubt, und da schreckt man letzten Endes auch nicht vor
Abtreibungen zurück, welche inzwischen routinemäßig vorgenommen werden!
„Der
Zustand, in dem sich Regierung, Religion, Moral, gesellschaftlicher Verkehr,
Sprache, Kunst und die letzte Grundlage des zivilisierten Lebens, die allgemeine
Hoffnung, befinden, gestattet uns, zumindest einen vorsichtigen Schluss über
die Bedeutung der gegenwärtigen Epoche zu ziehen ... Die heutige
Lebensanschauung steht in krassem Gegensatz zu der, die man vor einem
Jahrhundert hatte ... Die Gier nach absoluter Freiheit ist bösartig ... Wenn
das noch nicht der Zusammenbruch ist, dann ist es unleugbar der Zerfall“
(Geschichtswerk:
„The Columbia History of the World“).


 


Die
gegenwärtige Zeit vermag man überdies kaum treffender zu formulieren, als sie
die Bibel insbesondere „den letzten Tagen“ wie folgt zugeschrieben hat:


„Dieses
aber wisse, dass in den letzten Tagen schwere Zeiten da sein werden; denn die
Menschen werden eigenliebig sein, geldliebend, prahlerisch, hochmütig, Lästerer,
den Eltern ungehorsam, undankbar, heillos, ohne natürliche Liebe, unversöhnlich,
Verleumder, unenthaltsam, grausam, das Gute nicht liebend, Verräter, verwegen,
aufgeblasen, mehr das Vergnügen liebend als Gott, die eine Form der
Gottseligkeit haben, deren Kraft aber verleugnet haben; und von diesen wende
dich weg.“
(2.Timotheus 3 : 1-5)
 

 

Trotz
der vielen Debatten gescheitert?

 


Natürlich
kann man als weltverbessernder Pazifist und Idealist den Menschen immer wieder
ins Gewissen rufen: „Ihr müsst tolerant sein, um ein friedliches
Miteinander zu gewährleisten. Ihr müsst Rücksicht und Achtung voreinander
haben! - Das sind die Grundpfeiler einer glücklichen und funktionierenden
Gesellschaft!“

Aber
welchen Anreiz gibt es schon, ein tieferes, ein fortwährendes Toleranzverständnis
zu entwickeln, das doch unweigerlich mit einem Abbruch, einer Änderung oder
Einschränkung der eigenen Lebenseinstellung und -gewohnheiten einherzugehen
hat?!

Hasse
ich meinen Gegenüber, weil er so hässlich, blöd oder ein Ausländer ist,
warum sollte ich wegen irgendeinem idealistischen Appell damit aufhören?
Warum
sollte ich mich mit meinen Freundinnen nicht mehr im Lästern ereifern, wenn ich
mir doch damit die Langeweile vertreiben kann? – Außerdem ist die ja wohl
wirklich fett, oder nicht?!


Warum
sollte ich mich gegenüber irgendwelchen Idioten und „Spakkos“ sozial oder rücksichtsvoll
betragen, wenn mich deren tölpelhafte Anwesenheit ganz einfach nervt? 


Was
wollen mir überhaupt irgendwelche Politiker und Intellektuellen verklickern,
von wegen Demokratie und so? – Die machen doch eh, was sie wollen! Und das
Gelabere von einer besseren Welt und so’n Quatsch – ich find das Leben geil,
so wie es ist!!! – Ja, klar – da sind auf der anderen Seite die Armen in der
Dritten Welt – ja, das ist schon schlimm! Aber da kann doch ich nichts dafür!


 

So
in etwa steht es um die aktuelle Geisteshaltung - und zwar nicht allein im
Hinblick auf die Jugend! Über Toleranz wird zwar weit und breit diskutiert,
doch sieht sich im Grunde dadurch kaum jemand veranlasst, seine ganz persönliche
Ansicht der Dinge und Verfahrensweise wenigstens zu überdenken...
 

 

Die
Wahrheit wiegt schwer!
 

Die
Menschen wollten schon immer ihre Freiheit, Eigenständigkeit und
Selbstbestimmung! Um eine Rechtfertigung für die eigene Willensmanifestierung
zu haben, konnte man sich nicht länger als Geschöpf Gottes verstehen, dessen
glaubensbedingte Existenz wegen manch widriger Umstände einfach nicht mehr
tragbar schien. Charles Darwin zum Beispiel, hatte den Tod seiner 10jährigen
Tochter Annie weder verkraften noch begreifen können, und dahergehend seine
ganze Energie aufgewandt, um sich von seinem Gott und Schöpfer, dem er sich
anfangs durchaus verbunden fühlte, loszulösen! Darwin hat dabei nicht wenige
unzufriedene oder selbstsüchtige Mitstreiter seiner Zeit für sich gewinnen können,
und was seit Menschengedenken niemals der Fall war, sollte den Voraussagen der
Bibel gemäß (!) eintreten, nämlich „dass in späteren Zeiten manche vom
Glauben abfallen“
würden, „indem sie auf betrügerische (od. verführerische)
Geister und Lehren von Dämonen achten, durch die Heuchelei von Lügenrednern die
in ihrem eigenen Geist gebrandmarkt sind
.“

(1.Tim 4 : 1-2)

Adolf
Hitler, gebrandmarkt zeit seines Lebens, teilte Darwins Anschauung über
das vermeintliche Recht des Stärkeren und wurde nicht umsonst „unverfälschter
Sozialdarwinist“ (aus:Europa zwischen den Kriegen“)
genannt. Vor allem das namentliche „Volk Gottes“ – Israel - sollte
unter der menschenfeindlichen, abscheulichen Ideologie Hitlers bzw. dessen
geistigen Wegbereitern unsagbares Leid erdulden müssen, um infolge einer
planmäßig koordinierten(!) „Endlösung der Judenfrage“ jener diabolischen
Vorstellung von arischer Prädestination zu genügen!
 

Jegliche
Herrschaftsform verliert unweigerlich an Stabilität und Bedeutung, wo die
Toleranz nur oberflächlich postuliert wird! Toleranz lässt sich jedoch nicht
zum Grundpfeiler einer Gesellschaft machen, welche ihrerseits den Glauben
vertritt, das Recht des Stärkeren sei die Ursache aller Existenz! Das Recht des
Stärkeren oder die zufällige Evolution kann sich schließlich auf längere
Sicht mit der Menschlichkeit weder identifizieren, noch arrangieren. Denn
Menschlichkeit verliert sich im Nichts und wird zur Fiktion, zur Illusion
irgendwelcher Utopisten, wenn man sie nicht auf die selbe Stufe wie die (Nächsten-)Liebe
stellt: „Die Liebe ist langmütig und gütig, die Liebe beneidet nicht, sie
prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf; sie ist nicht unanständig, sie sucht
nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbitten, sie rechnet das Böse nicht zu;
sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber der
Wahrheit; sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet
alles.“
(1.Korinther 13 : 4-7)

 

Die
Menschen sind heutzutage nicht mehr in der Lage, sich über den Materialismus
hinwegzusetzen. Immerhin würde das nämlich zur Folge haben, das so sehnlichst
erworbene Gut jenes ureigenen Bedürfnisses von Freiheit, Unabhängigkeit oder
Selbstbestimmung wieder auf unsicheren, um nicht zu sagen unsichtbaren Boden
stellen zu müssen, und das ganz nach der inspirierten Äußerung: „Wo der
Geist Jahwes ist, da ist Freiheit“
(2.Korinther
3:17).
Ja,
man müsste sein eigenes Leben wiederum in die Hand des Schöpfers legen, würde
womöglich allzumal vom „schlechten Gewissen“ traktiert und müsste
allenthalben bemüht sein, sich zu ändern und zu bessern, da man letzten Endes
für alles zu verantworten wäre und auch keine Entschuldigung mehr übrig hätte.
Missstände,
wie die Armut und der Hunger, müssten sofort und ohne Umschweife aus der Welt
geschafft werden – bloß „fromme Worte“, die Änderungen erwägen, Aufschübe,
Ausreden und Lügen wären schnell durchschaut und zwecklos! Geldbegierde
hätte allzumal einen verfluchten Status inne, dahingegen stünden
Selbstlosigkeit und Aufopferung wieder an der Tagesordnung! Alles-beherrschende
Gerechtigkeit würde schon den Versuch eines Betrugs vereiteln und
gewaltverherrlichende Propaganda wäre pardonlos zu verdammen! Gutes Aussehen
allein würde nicht mehr überzeugen - Anstand, Ehre und Rechtschaffenheit hätten
wieder den früheren Stand ihrer Souveränität.
Aber
ist es das, was die Welt überhaupt möchte – kann man das noch mit dem Willen
des Volkes in Einklang bringen? – Ist nicht vielmehr Geld die Welt, Ruhm und
Ehre, Reichtum und Schönheit das Bestreben und Begehren der allermeisten?! Ist
die Vorstellung der Toleranz nicht nur ein unzureichender Abklatsch der
eigentlich notwendigen Nächstenliebe und die angebliche Rücksicht anderer
Gegenüber – ist sie nicht nur das Mittel zum Zweck, um sich Ärger vom Halse
zu halten?!
 

 

Die
Gegenwart - Kronzeugin wider allen Protests...


 


Das
tägliche Fernsehprogramm ist ein direktes Spiegelbild der Wesenheit unserer
Gesellschaft: Cool sein, Sexappeal haben, Spaß treiben bis hin zur Narretei,
Action erleben und sich der Genusssucht ergeben – das sind nur einige
derjenigen Trendsetter, die das Niveau unserer modernen Zeit vergegenwärtigen.
Intoleranz der übelsten Sorte, die keinerlei Funktion einer etwaigen
„abschreckenden Wirkung“ ausübt, wird oftmals verächtlich auf Kosten derer
ausgeübt, die vom gewünschten Idealbild abweichen – gemeint sind
„Fette“, „Hässliche“, „Blöde“ und dergleichen! Besonders die
aberwitzig „coolen Streifen“, welche sich die Jugend mit Vorliebe
„reinzieht“, bieten, wenn überhaupt, nur kärgliche Vorbildsgestalten, um
in etwa Grundwerte wie die Menschlichkeit aussagekräftig „rüberzubringen“
- was überdies natürlich voraussetzte, dass die Filmemacher selbst ein
dementsprechendes Wertegefühl erfahren hätten...
„Das
gesamte zwanzigste Jahrhundert ist in den Strudel des Atheismus und der
Selbstzerstörung geraten. ... Jeder Versuch einen Ausweg aus der heutigen
Weltmisere zu finden, ist vergeblich, solange wir uns nicht reumütig auf den
Schöpfer von allem zurückbesinnen; andernfalls ist kein Ausweg in Sicht, und
wir werden ihn vergeblich suchen“
(Alexander Soschenizyn,
Schriftsteller).


 


Es
ist allen Ernstes abzusehen, dass sich die Dinge vorerst nicht zum Guten, zu der
Liebe wenden werden, welche letztendlich über allem triumphiert - sowohl über
Feindschaft, Hass, Uneinigkeit, als auch über Intoleranz, Bosheit, Intrigen
usf. - da man die inbrünstig umfochtene Religion, das Glaubensbekenntnis einer zufälligen
Existenz infolge einer allmählich voranschreitenden Evolution
, tief in die
Köpfe und Herzen der Menschen eingraviert hat: „Entweder glaubt man an
diese Ideen, oder man wird unweigerlich als Ketzer gebrandmarkt“
(Hoyle
und Wickramsinghe).


 

Die
Theorie an sich stellt den Nährboden für jegliche Form der Intoleranz dar –
sie, die Evolutionstheorie ist der Dünger, welcher den Samen der Habsucht und
Korruption, den des Egoismus, der Ignoranz und Brutalität in geradezu monströser
Weise hat gedeihen lassen! Denn mit ihr hat man Gott endgültig den Rücken
zugekehrt und sich völlig jener teuflischen Erzlüge ergeben, die uns seit
jeher glauben machen will, ohne den Schöpfer allen Lebens besser dazustehen!

 


Die
Konsequenz wird nicht auf sich warten lassen – sie ist ja längst daran, uns
zu ereilen, sowie sich denn auch Gottes Wort als beständig erzeigt: „Keinen
Frieden, spricht der HERR, gibt es für die Gottlosen!“
(Jesaja
48 : 22)


Dem
Einzelnen sei daher noch gesagt: „Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe,
diese drei; die größte aber von diesen ist die Liebe. [...] Wer nicht liebt,
kennt Gott nicht; denn Gott ist Liebe. Darin ist die Liebe Gottes zu uns
geoffenbart worden, dass Gott seinen eingeborenen Sohn in die Welt gesandt hat,
damit wir durch ihn leben möchten. Darin besteht die Liebe, nicht dass wir Gott
geliebt haben, sondern dass ER uns geliebt hat und seinen Sohn gesandt hat als Sühnopfer
für unsere Sünden.“
(1.Korinther
13 : 13; Johannes 4 : 8-10)

 
S. Walther


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1 Kommentar
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Re: Der Nährboden aller Intoleranz! (Punkte: 0)
von revolutionsound am Montag, 19. September 2005 um 12:06
(Userinfo | Dem Autor schreiben)
Als die christliche Lehre vor 2000 Jahren ihren Beginn hatte, waren deren Anhänger eine verfolgte Gemeinde. In vielen Teilen der Welt wird der christliche Glaube frei gelebt: Religionsfreiheit ist eine Errungenschaft. Und trotzdem gibt es Intoleranz. Sie resultiert daraus, dass Menschen eine "Wir-liegen-richtig-die-anderen-liegen-falsch-Mentalität" ganz offen zu Schau tragen. Das ist bei Ideologien, Theorien und Religionen der Fall. Ich denke auch, dass einfach nur Leben in Saus und Braus nicht der richtige Weg ist. Wir brauchen Moral für ein gesundes gesellschaftliches Zusammenleben. Aber wir müssen uns dem stellen, dass sich die Erkenntnis darüber, wie diese Welt resultiert oder entstanden ist, wandelt. Das "Recht des Stärkeren" ist auch ein Phänomen, dass Unbehagen hervorrufen kann. Wir sehen im Kapitalismus und in der Realpolitik viel von diesem "Recht des Stärkeren" und so manches Mal wurde dieser Begriff auf unangenehmste Weise übernommen und ausgelebt. Es gibt auf dieser Welt aber auch die Symbiose. Im gesellschaftlichen Sinne könnte das "Annahme" voraussetzen, auch wenn der/die andere tatsächlich 'anders' ist oder in einigen Punkten anders denkt.


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