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© 2002 Bodo Kaelberer

Will Smith wird politisch
Verfasst am Donnerstag, 12. August 2004 um 23:54 von revolutionsound
Freigegeben von Master

Weltpolitik revolutionsound schreibt:

"Will Smith will sich politisch engagieren und das ist löblich. Er klingelt Kofi Annan an und macht sich über die US-Präsidentschaftskandidaten schlau. Letzteres machen andere aus dem Showbiz auch, zum Beispiel Ben Affleck, der dereinst für Bush bei seinem Wahlsieg de jure feierte, nun aber mit P Diddy auf dem Parteitag der Demokraten in Boston zu sehen war. Den Plan über die Politik müssen die beiden sich wohl erst noch machen.

Aber hören wir doch mal Smith zu:
FAZ: "Früher haben Sie in vielen Interviews erklärt, daß Sie irgendwann einmal Präsident werden wollten..."
Smith: "Ich habe nie gesagt, daß ich es will. Ich sagte: Ich könnte, wenn ich wollte."
Na dann, erklären Sie mal.

Ein weiterer Auszug:
FAZ: "Sie haben sich öffentlich gegen George W. Bush ausgesprochen: Ihn werden Sie nicht wählen, sagten Sie, weil er die Welt angelogen habe."
Smith: "Ich habe nicht gesagt, daß er die Welt angelogen hat. Ich sagte: George W. Bush hat mich angelogen. Was dieser Mann vor zehn Monaten über den Irak gesagt hat, ist etwas ganz anderes, als was er vor zehn Tagen gesagt hat. Ich war nie im Irak, ich kenne niemanden, der im Irak war, ich habe noch keinen Iraker getroffen, also fällt es mir sehr schwer, zu entscheiden, ob die Menschen im Irak amerikanische Unterstützung brauchen oder nicht."
Bild dir deine Meinung. Sich öffentlich in den USA gegen Bush auszusprechen fällt zumindest jetzt leichter als vor drei Jahren. Bleiben Sie dabei, Herr Smith, in der Politik werden sehr oft noch die falschen Takte angeschlagen. Und schlagen sie in Geschichtsbüchern nach, lesen Sie die Werke zu den jüngsten geschichtlichen Ereignissen, denn sie helfen zum Verständnis der Politik sehr viel.

Smith: "Die Idee der Vereinten Nationen ist die Zukunft. Ich halte das Konzept Demokratie für eine phantastische Idee, und solange es sich nicht überall durchgesetzt hat, daß der einzelne Bürger eine Stimme hat, daß er wählen kann, werden wir in der Welt noch viele Probleme sehen, viel Krieg und Hunger. Meiner Meinung nach besteht die einzige Chance im Zusammenschluß der Länder."
Das klingt sehr schön. Die Vereinten Nationen als überstaatliche Organisation ist eine hervorragende Idee, allerdings ringen ihre Innereien manchmal mit sich selbst und gegeneinander. Echte Demokratie innerhalb der VN - es könnte zum Beispiel den Abbau der sonderlichen Machtstellung der USA innerhalb der VN bedeuten. Das ist möglicherweise eine phantastische Idee.

Quelle: FAZ.NET vom 9.8.2004"

 
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4 Kommentare
Grenze
Für den Inhalt der Kommentare sind die Verfasser verantwortlich.
Re: Will Smith wird politisch (Punkte: 50)
von Bodo (BodoKaelberer@webkind.de) am Donnerstag, 12. August 2004 um 23:55
(Userinfo | Dem Autor schreiben) http://www.webkind.de
Bitte nicht noch Artikel mit Zitaten über alle anderen Hollywood-Promis (-;


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Re: Will Smith wird politisch (Punkte: 50)
von Bodo (BodoKaelberer@webkind.de) am Freitag, 13. August 2004 um 00:05
(Userinfo | Dem Autor schreiben) http://www.webkind.de
Liest man den gesamten Beitrag auf der Website der FAZ, dann schleicht sich der Eindruck hat, die Fragestellerin hat eine konkrete Erwartungshaltung und versucht Smith so zu lenken, daß er ihre Meinung bestätigt. Besoners bei Schwarzenegger.


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